Liberale Seniorenpolitik

Die Liberale Senioren Initiative (LSI)
Baden-Württemberg
ist eine eigenständige Vereinigung und frei und  unabhängig in ihrer Meinungsäußerung. _________________

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Die LSI ist in Regional-verbänden organisiert und nimmt liberal denkende Frauen und Männer jeden Alters als Mitglieder auf.  _______________________
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Sie steht im politischen
Spektrum zwar der FDP konstruktiv kritisch nahe, eine Partei-Mitgliedschaft
ist damit nicht verbunden. _______________________

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Das aktuelle Zitat:

Menschen werden immer eine viel negativere Einstellung zu Pelz als zu Leder haben, da es einfach sicherer ist, reiche Frauen zu drangsalieren als Motorrad-Gangs.

Unbekannter Autor

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Oktober  2016
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Juli 2016 Ausgabe LSI-Aktuell  

LSI aktuell 2016-jul-V5.0 final web

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Der Debattenbeitrag von Wolfgang Allehoff zum Liberalen Lebensgefühl

LSI Debatte Liberales Lebensgefühl jul 2016 fin web

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Der Debattenbeitrag von Hermann Otto Solms „Mit 75 im Unruhestand“:

LSI Debatte 2016-05-17 2

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  Siehe auch Bilderstrecke unter Aktuelles/Bilder

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☆ Ausgabe Januar LSI-Aktuell  2016 #1

LSI aktuell 2016-01-08 online version

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Liberale Senioren unterstützen Expertensicht: Gesamte Entwicklungshilfe muss in Frage gestellt werden.

Bad Mergentheim. Die rege Teilnahme am „liberalen Stammtisch“ des FDP-Ortsverbandes Bad Mergentheim sowie das Dabeisein von Bundestagskandidatin Carina Schmidt zeigte einmal mehr die Aktualität des gewählten Themas.

Das Hauptthema befasste sich mit den umfangreichen globalen Flüchtlingsbewegungen. Neben den Flüchtlingsströmen aus Syrien, Irak und Afghanistan stand vor allem der sich abzeichnende Migrationsdruck aus Afrika im Mittelpunkt des Vortrags von Norbert Patzner. Während die Ersteren, kriegsbedingten Migrationen mit Beendigung der Auseinandersetzungen sicher ein Ende finden würden, dürften die Flüchtlingsströme aus Afrika in den nächsten Jahren zu einem ernsten Problem werden.

„Verfehlte Politik“

Patzner macht hierfür eine jahrzehntelange verfehlte und wirkungslose Entwicklungspolitik verantwortlich, wobei er die These vertrat, dass eine erfolgreiche Aufbauarbeit gar nicht gewollt gewesen sei. Die insgesamt rund zwei Billionen Dollar, die bisher nach Afrika geflossen seien, seien „weitgehend in den Bau von Luxuspalästen und goldenen Badezimmern umgeleitet“ worden. Im Gegenzug dürften die Industrieländer die Bodenschätze und landwirtschaftlichen Produkte Afrikas ungehindert ausbeuten.

Schlechtes Gesamtbild

Einzelne erfolgreiche Projekte sollten nicht übersehen werden, aber sie änderten das Gesamtbild nicht.

Entwicklungshilfe habe immer im Schatten anderer Interessen gestanden, besonders im Zeichen des kalten Krieges, der nationalen Konjunkturpolitik sowie der Rohstoffsicherung. Heute werde, so Patzner, im Namen von Umwelt- und Klimaschutzpolitik der Aufbau vernünftiger Strukturen unterbunden.

„Untaugliche Anlagen“

Eine in Entwicklungsländern aktive Nicht-Regierungs-Organisation rühme sich, den Bau von 300 Wasserkraftwerken verhindert zu haben. Im Namen des Klimaschutzes würden von der Weltbank ausschließlich untaugliche und teure Windkraftanlagen finanziert.

Damit könne keine Wirtschaftsstruktur aufgebaut werden. Fachleute sprächen daher von „Ökokolonialismus“ oder „Ökoimperialismus“. Menschenverachtende Äußerungen von Schlüsselpersonen aus dem Umfeld des Club of Rome und des Weltklimarats, wonach die Entwicklungsländer „dort gestoppt werden müssen, wo sie gerade sind“, zeigten die ideologischen Abgründe. Patzner verwies in diesem Zusammenhang auf einen sich breitmachenden „Ökologismus“, den er als Perversion des Umweltschutzgedankens bezeichnete.

Der renommierte kenianische Wissenschaftler James Shikwati stellt die gesamte Entwicklungshilfe in Frage.

Afrika sei einer der reichsten Kontinente der Erde und könnte ohne Probleme den Aufbau aus eigener Kraft erreichen, meint Patzner.

Ein Gegenbeispiel, so Patzner, sei China, das einen atemberaubenden Aufschwung erlebe. China gehe allerdings dabei hohe gesellschaftliche und ökologische Risiken ein. China durchlaufe derzeit im Zeitraffer die Phasen, durch die auch die Industrieländer gegangen seien.

Der „verlorene Kontinent“

Nicht ohne Grund werde Afrika auch der „verlorene Kontinent“ genannt. Ob ein sofortiges beherztes Umsteuern der Entwicklungshilfepolitik helfen könnte, sei mehr als fraglich. Angesichts eines unendlichen Wohlstandsunterschiedes zwischen Afrika und Europa und eines enormen Bevölkerungswachstums „werden wir mit existenzbedrohenden Flüchtlingsströmen aus Afrika rechnen müssen“.

Es gebe wohl kaum ein desaströseres Beispiel für „Politikversagen“. Die bundesdeutsche Politik sei da mitverantwortlich. Blitzreisen der Kanzlerin mit symbolischen Handlungen helfen da nicht mehr, so Patzner. fdp

© Fränkische Nachrichten, Donnerstag, 20.10.2016

 

http://www.fnweb.de/region/main-tauber/bad-mergentheim/experten-stellen-gesamte-entwicklungshilfe-in-frage-1.3007306

 

Dipl.-Ing. Norbert Patzner ist Leiter der Region Franken-Hohenlohe der Liberalen Senioren Baden-Württemberg.

Vortrag von Stefan Tritschler vom Verkehrswissenschaftlichen Institut Stuttgart.

Heute geplant, in 30 Jahren gebaut – der lange Weg zu neuer Verkehrsinfrastruktur.

Tritschler zeigte am Beispiel der Rheintal-Autobahn, warum die Verhältnisse so sind, wie sie sind und den Unterschied zwischen Deutschland und der Schweiz. Und warum es in Honkong zum Teil wesentlich schneller geht.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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LSI Newsletter 14 Klimaschutz Zitate final Logo AK energiewende


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Die alte (rot-grüne) Energiewende ist gescheitert. Wir brauchen einen Neu-Start
2013 LSI Summary Energiewende
 Selbstbild der Liberalen Senioren 

Das neue Selbstbild der Senioren

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 Dr. Wolfgang Allehoff
 LSI Landesvorsitzender
 Dr Wolfgang Allehoff LIM flyer
Meine Damen und Herren,    „Generationengerechtigkeit bedeutet, den kommenden Generationen Gestaltungsmöglichkeiten zu lassen“
Wir Liberale Senioren sehen darin einen aktiven Gestaltungsauftrag, der gemeinsam von Jung und Alt angegangen werden muss.
Eine ernsthafte Diskussion zum demografischen Wandel darf nicht missmutig geführt werden mit dem Tenor „zu wenig Kinder und zu viele wohlhabende Alte“
• Eine faire Lastenverteilung zwischen Jung und Alt ist für uns ein realistisches und erreichbares Ziel.
• Politisches Handeln hat aber nur Bestand, wenn es generationenübergreifendem Denken und dem entsprechenden Umsetzen verpflichtet ist.



Als Beispiele für das, was wir im Sinne gemeinsamer Anstrengung einbringen können, möchte ich an dieser Stelle fokussiert vier nennen:1. Unsere Arbeitsgruppe „Energiewende“ mit der Hauptfragestellung „Wer zahlt die Kosten und welche Lösungsoptionen sehen wir?“
2. Die Arbeitsgruppe „Wohnen im Alter“ mit der Fragestellung „Wie sieht der Altbestand an Wohnungen aus? Was muss nachhaltig getan werden“
3. Die Arbeitsgruppe „Pflege“ mit der Fragestellung „Wie kann die Lebensqualität für pflegebedürftige Menschen deutlich verbessert werden?“4. Die Arbeitsgruppe „Beschäftigungsfähigkeit“ mit der Fragestellung „Wie können wir durch lebenslanges duales Lernen sicherstellen, dass die individuelle Beschäftigungsfähigkeit (employability) in jeder Lebensphase gewähleistet ist?“Ziel bei allen Projekten ist nicht, das Rad neu zu erfinden, sondern Anschub und Denkanstöße zu geben für Generationen-übergreifende Initiativen, die Fehlentwicklungen korrigieren sollen.


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Wir beschäftigen uns mit wichtigen gesellschaftlichen Themen, die wir in unserem Flyer zum Herunterladen zusammengefasst haben.
Flyer_Liberale_Senioren_web

Zum Schluss ein Appell an uns alle:

 Selbst gesellschaftlich und politisch aktiv bleiben,

 die Unterstützung anderer herausfordern

· und erst dann staatliche Maßnahmen einfordern denn  den Liberalen Senioren geht es dann wirklich gut, wenn möglichst viele von Ihnen mitmachen.

    Machen auch Sie mit!  Denn das Generationen-übergreifende Denken und Handeln ist Schüssel für liberale Zukunftsgestaltung.

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 aufdenPunktgebracht  
 Die neue Legislaturperiode
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Dr. Timm Kern „In der Bildungspolitik will Grün-Rot die „eine-Schule-für-alle“. Das ist das Gegenteil von dem, was Freie Demokraten wollen: Wir wollen die passende Schule für jedes Kind. Deshalb setzen wir uns leidenschaftlich für den Erhalt einer leistungsstarken, vielfältigen Schullandschaft in Baden-Württemberg ein.“ _____________________________
 Andreas Glück  „Politik ist nur so gut wie sie zuhören kann. Mein Beruf als Arzt hilft mir dabei geduldig zu sein und auf dem Boden zu bleiben.“
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Jochen Haussmann „Wer von mangelnder Generationengerechtigkeit und von Generationenkonflikten spricht, will diese zu seinem eigenen Vorteil überhaupt erst schüren. So etwas ist unanständig und mit liberalem Gedankengut unvereinbar.“

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 Prof. Dr. Ulrich Goll  „In den letzten Jahren wird unsere Sicherheit in einem Ausmaß bedroht, wie wir es in den vergangenen Jahrzehnten nicht erlebt haben. Grün-Rot tut viel zu wenig für die innere Sicherheit. Nicht nur die Anschläge in Frankreich sind uns eine Mahnung. Die FDP mit ihrem Maßnahmenkatalog ist hier sehr gut aufgestellt.“
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Unsere Kooperationspartner:

  

 www.bagso.de  www.landesseniorenat-bw.de
 logo_bagso  LSR BW
 Schreiben Sie uns.   info@liberale-senioren-bw.de

 

 

LSI Treffen mit Landtagsfraktion 19072016

 

 

 

 

 

 

Beim Treffen des LSI-Vorstands am 19. Juli 2016 mit Vertretern  der neuen Landtagsfraktion waren sich die Mitglieder der FDP-DVP-Fraktion und die Mitglieder der Liberalen Senioren Initiative darin einig, dass gerade die liberalen Senioren das Bild der Freien Demokraten in der Öffentlichkeit prägen. Ihnen kommt eine große Bedeutung zu, wenn es darum geht, mit Überzeugung und entschieden für die Grundlagen unserer Gesellschaftsordnung und unseres Wertesystems einzutreten.