Liberale Seniorenpolitik

Die Liberale Senioren Initiative (LSI)
Baden-Württemberg
ist eine eigenständige Vereinigung und frei und  unabhängig in ihrer Meinungsäußerung. _________________

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Die LSI ist in Regional-verbänden organisiert und nimmt liberal denkende Frauen und Männer jeden Alters als Mitglieder auf.  _______________________
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Sie steht im politischen
Spektrum zwar der FDP konstruktiv kritisch nahe, eine Partei-Mitgliedschaft
ist damit nicht verbunden. _______________________

Logo AktuellZitat der Woche:

Alle Menschen sind klug, die einen vorher, die anderen nachher. (chinesisches Sprichwort)


im Dezember  2014

Pressemitteilung zum Bahnstreik:

Der GDL-Streik beeinträchtigt alle Generationen

 2014_PM_LSR_Bahnstreik_2014-10-21


Mobilitätsszenarien – ein Blick in die Zukunft

Prof Karl Ernst Noreikat

Wie lässt sich der Kfz-Verkehr in unseren Städten und Gemeinden umweltverträglich gestalten,
ohne ihn zu verteufeln? Welche Chancen haben Elektrofahrzeuge? Wie sieht ein erfolgversprechendes und technisch machbares Mobilitätskonzept aus?
Mit diesen Fragen setzte sich der Experte für nichtkonventionelle Antriebe, Prof. Karl E. Noreikat, in einer Diskussionsrunde mit den liberalen Senioren der Region Stuttgart beim Jour Fixe in Degerloch auseinander.
Angesichts der drastischen Zunahme des individuellen Autoverkehrs in Kommunen und Städten brennt eine umsetzungsfähige Lösung auf den Nägeln.
Sie kann in seinen Augen nur in einem sinnvollen Miteinander verschiedener Antriebskonzepte
liegen, also
• Verbrennungsmotor,
• Batteriebetrieb,
• Hybridantrieb,
• mit alternativen Kraftstoffen wie Erdgas oder Wasserstoff.
Vor allem hält er die Brennstoffzelle für vielversprechend. Dabei sei heute kaum abschätzbar, welche Mobilitätsform mit welcher Dynamik sich durchsetzen werde, betonte Noreikat. lm überschaubaren Zeitrahmen gibt der Dipl.-lng. batteriebetriebenen Elektroautos keine große Chance, trotz aller Hoffnungen, die auf ihnen ruhen. Zu teuer in der Anschaffung, zu hohe Batteriekosten bei schlechter Leistung, zu geringe Reichweiten.
Für den Pendlerverkehr ist die E-Mobilität jedoch gut geeignet, heute die Domäne der PKWs, ebenso für Fuhrparks von Paket- und Kurierdiensten. Türöffner für E-Fahrzeuge ist für ihn das CarSharing im Stadtverkehr, integriert in neue Mobilitätskonzepte mit Auto und Bahn.
Im ländlichen Raum sind Händler Wegbereiter. Wichtig ist für ihn, die Optionsvielfalt zu erhalten und passende Angebote für bestimmte Wege und Entfernungen zu entwickeln. Denn den Individualverkehr würde es weiterhin geben.
Allerdings müssten alternative Antriebe in Sachen Kosten und Funktion heutigen Antrieben nahe-
kommen. Sonst würden ganze Bevölkerungsgruppen abgehängt, die sich teurere Alternativen nicht
leisten können.

Der Vortrag kann als pdf angefordert werden bei: karlernst.noreikat@web.de

 


Seniorentag 2014

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Bericht zum Landesseniorentag siehe Aktuelles/Berichte zu Veranstaltungen


Zur Diskussion gestellt:

Für die Welt wird Theater aufgeführt

Die UN-Klimagipfel-Konferenzen werden nach ganz bestimmten Ritualen zelebriert und folgen einer wohl durchdachten Aufmerksamkeits-Dramaturgie. Um die Menschheit insgesamt emotional auf die Tragödie „Klimakatastrophe“ einzustimmen, müssen die Klimaregisseure als Produzenten des „Zeitgeistes“ ein Untergangsszenario entwickeln, das alle Menschen gleichermaßen anspricht, aufrüttelt und betroffen macht. Klima-Opfer und Klima-Täter müssen eins werden, sich schuldig fühlen und zur Sühne bereit sein. Die Welt wird eigens dazu in ein globales Theater verwandelt, auf dessen Bühne das Stück „Klima-Apokalypse“ aufgeführt wird. Da es sich um keine Uraufführung handelt, müssen die „Klimaexperten“ wie die Filmproduzenten sich stets neue Reize ausdenken, um das Publikum in einen Zustand permanenter Angststarre zu überführen. Die Angst muss so überwältigend „wirklichkeitsnah“ sein, damit eigenes Denken ausgeschaltet wird und man sich bedingungslos seinen „Klimarettern“ ausliefert.
Lesen Sie mehr

 

Downlaod hier

Klimawunschdenken scheitert an der Wetterwirklichkeit

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Logo Themen

 


Bericht zum Besuch der Musterwohnung am 2. Juli 2014 siehe unter Aktuelles
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Vorstandsbrief 2014_2
2014 LSI Vorstandsbrief Juni V2 __________________________
Die alte (rot-grüne) Energiewende ist gescheitert. Wir brauchen einen Neu-Start
2013 LSI Summary Energiewende
 Selbstbild der Liberalen Senioren  Das neue Selbstbild der Senioren
_________________________ LSI Stuttgart Newsletter 10 Seniorenfreundlicher_Service
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Logo Absichten

 


 

 Dr. Kurt Sütterlin
 

Stellungnahme des LSI Landesvorsitzenden beim 111. Dreikönigs-Landesparteitag  am 5.1.2014 in Stuttgart

Den Senioren geht es zum Jahresbeginn prächtig!

Wenn man den Ankündigungen der Schwarz-Roten Regierung Glauben schenken will, werden 23 Milliarden Euro strukturell für neue soziale Leistungen ausgegeben, von denen die meisten den Älteren zugutekommen sollen.

·   Die abschlagsfreie Rente mit 63 ist dabei ein besonderer Leckerbissen, da sie doch endlich mit dem Dogma einer notwenigen Arbeitszeitverlängerung aufräumt.

·   Den kleinen Schönheitsfehler, dass eine solide Gegenfinanzierung fehlt und dass früher oder später statt Beitragssenkungen Beitragserhöhungen ins Haus stehen, stecken wir weg. Es wird uns Alten besser gehen, basta, das reicht.

·         Die über 60-jährigen werden 30% der Wahlberechtigten stellen – damit können wir  grauen oder gelben Panther kräftig auf den Putz hauen.

·         Sollen die nachfolgenden Generationen – die das bezahlen müssen  – schauen, wo sie bleiben.

Meine Damen und Herren, genau so geht es natürlich  nicht.

Wir nehmen sehr aufmerksam zur Kenntnis, dass mit dem Thema Generationengerechtigkeit eine ernsthafte Diskussion zum demografischen Wandel einsetzen kann, die bisher oft nur missmutig geführt wurde mit dem Tenor „zu wenig Kinder und zu viel wohlhabende Alte“.

 „Generationengerechtigkeit bedeutet den kommenden Generationen Gestaltungsmöglichkeiten zu lassen“, heißt es im Leitantrag unseres Landesvorstandes. Wir Liberale Senioren sehen darin einen aktiven Gestaltungsauftrag, der jetzt und heute gemeinsam von Jung und Alt angegangen werden muss. Wir haben beim Thema Generationengerechtigkeit keine Angst vor Bilanzierungen, vor einer Neiddebatte oder gar vor einem dauerhaften Interessenkonflikt.

·         Eine faire Lastenverteilung zwischen Jung und Alt ist für Liberale ein erreichbares Ziel.

·         Entscheidend ist für uns ist aber die Erkenntnis, dass nur Generationen- übergreifendes Denken und Handeln dem politischen Handeln Bestand gibt.

·         Wir Älteren und die Jüngeren sollten uns wechselseitig mehr zutrauen.

Als Beispiele für das, was wir im Sinne gemeinsamer Anstrengung einbringen können, möchte ich an dieser Stelle fokussiert drei nennen:

 1. Unsere Arbeitsgruppe „Energiewende“ mit der Hauptfragestellung „Wer zahlt die Kosten und welche Lösungsoptionen sehen wir?“

 2. Die Arbeitsgruppe „Wohnen im Alter“ mit der Fragestellung „Wie sieht der Altbestand an Wohnungen aus? Was muss nachhaltig getan werden“

3. Die Arbeitsgruppe „Pflege“  mit der Fragestellung „Wie kann die Lebensqualität für pflegebedürftige Menschen deutlich verbessert werden?“

Ziel bei allen Projekten ist nicht, das Rad neu zu erfinden, sondern  Anschub und Denkanstöße zu geben für Generationen-übergreifende Initiativen, die Fehlentwicklungen korrigieren sollen.

Energiewende:
Die aus dem Ruder laufenden Stromkosten belasten in besonderem Maße die Älteren. Was ist aus der Bezahlbarkeit und der sozialen Verträglichkeit geworden? In diesem Projekt haben wir schon eine Fülle an Informationsmaterial erstellt. Fordern Sie dieses bei uns an.

Wohnen im Alter:
Der Altbestand umfasst  80% der Wohnungen.  Wer übersieht noch den Fundus von Beispielen und Vorschlägen und kann konkret etwas damit anfangen? Wie steht es mit der Einbettung geeigneter Altenwohnungen in eine altengerechte Stadtplanung? Auch hier haben wir schon erfolgreiche öffentliche Veranstaltungen durchgeführt und Informationsmaterial erstellt.  Um Missverständnisse zu vermeiden: Jede strukturelle Verbesserung kommt in diesem Projekt auch und gerade den nachfolgenden Generationen zugute.

Pflege:
Dieses Projekt ist neu. Unter der Prämisse – „Achtsamkeit und Rücksichtnahme auf die Lebenssituation anderer entsprechen dem liberalen Grundgefühl“ – haben wir einen Fragebogen entwickelt,  der Ihnen vorliegt. Er baut auf unseren eigenen Erfahrungen im Mandat und lokalen Ehrenamt auf. Damit wollen wir möglichst viele von Ihren Einschätzungen und Erfahrungen einholen, um landesweit unsere Wirkung zu verbessern.

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Wir beschäftigen uns mit wichtigen gesellschaftlichen Themen, die wir in unserem Flyer zum Herunterladen zusammengefasst haben.  PDF-Download  LSI Flyer_Liberale_Senioren_web

Zum Schluss ein Appell an uns alle:

·         Selbst gesellschaftlich und politisch aktiv bleiben,

·         die Unterstützung anderer herausfordern

·         und erst dann staatliche Maßnahmen einfordern denn

·         den Liberalen Senioren geht es dann wirklich prächtig, wenn möglichst viele von Ihnen mitmachen.

·         Wir sind überzeugt, dass  2014 ein liberales Jahr wird.

·         Machen auch Sie mit!  Denn das Generationen-übergreifende Denken und Handeln ist Schüssel für liberale Zukunftsgestaltung.

Unsere Kooperationspartner:

  

 www.bagso.de   www.landesseniorenat-bw.de
 logo_bagso  LSR BW