Liberale Seniorenpolitik

Die Liberale Senioren Initiative (LSI)
Baden-Württemberg
ist eine eigenständige Vereinigung und frei und  unabhängig in ihrer Meinungsäußerung. _________________

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Die LSI ist in Regional-verbänden organisiert und nimmt liberal denkende Frauen und Männer jeden Alters als Mitglieder auf.  _______________________
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Sie steht im politischen
Spektrum zwar der FDP
nahe, eine Mitgliedschaft
ist damit nicht verbunden. _______________________

Logo AktuellZitat der Woche:

“Inmitten einer großen Freude soll man niemanden etwas versprechen.
Inmitten eines großen Ärgers soll man keinen Brief beantworten.
(Chinesisches Sprichwort)


im Oktober 2014

Nachruf Reiner Becker

2014 LSI Nachruf Reiner Becker_

Pressemitteilung zum Bahnstreik:

Der GDL-Streik beeinträchtigt alle Generationen

 2014_PM_LSR_Bahnstreik_2014-10-21


Reiner Becker

18.1.1940 – 27.9.2014

becker

Mit großer Betroffenheit verabschieden wir uns von unserem langjährigen Vorstandsmitglied Reiner Becker.
Eine Würdigung seiner ehrenamtlichen Tätigkeit bei uns und in anderen Organisationen geht Ihnen separat zu.

Liberaler Seniorentag 2014 am 28. Juni 2014 in Stuttgart

Seniorentag 2014

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Bericht zum Landesseniorentag siehe Aktuelles/Berichte zu Veranstaltungen


Zur Diskussion gestellt:

Plädoyer für eine erfolgreiche Energiewende

Norbert Patzner: Mehr Energie wagen – Plädoyer für eine erfolgreiche Energiewende, mit einem Vorwort von Enoch zu Guttenberg
356 Seiten, 15,80 €, ISBN-Nr. 978-3-944354-28-6, Wittgenstein-Verlag, 2014
Das Buch wendet sich an alle, die sich mit dem Thema der Energiewende auseinandersetzen.
• Bürgermeister,
• Landräte,
• Ministerpräsidenten und
• Parlamentarier.
Für Windkraftanlagen-Gegner und deren Bürgerinitiativen ist es eine Fundgrube für Argumente. Patzner nimmt eindeutig Stellung zum Konzept der bundesdeutschen Energiewende wie sie derzeit durchgezogen wird und lässt praktisch kein gutes Haar daran.
Dennoch ist der Grundtenor konstruktiv: Energiewende ja – aber richtig.
Für Patzner ist die Energiewende nichts anderes als ein Vehikel der in den 1968er Jahren lautstark vernehmbaren „Systemüberwinder“, die im Zuge ihres „Marsches durch die Institutionen“ endlich einen Hebel gefunden haben, die ungeliebten Energieriesen in die Knie zu zwingen.
„Strukturwandel in der Energieerzeugung“ oder „dezentrale Energieerzeugung“ sei genauso untauglich wie „dezentrale Automobilherstellung“. Kombiniert werde diese ideologische Grundströmung mit der Drohkulisse einer umstrittenen Klimakatastrophe und pseudo -religiösen Leerräumen. Patzner befürchtet dahinter ein Geflecht von Ideologen, militanten Umweltschützern und Profiteuren, also eine „brisante Mischung“ für eine drohende Ökodiktatur und mahnt zur Wachsamkeit.
Die Politik scheint nicht mehr in der Lage zu sein, diesen Kräften Herr zu werden.
Als Ingenieur und Unternehmer zeigt Patzner, dass und wie mit den derzeitigen technischen Möglichkeiten eine Energiewende – wenn auch beschränkt – möglich ist.
Dazu muss vor allem die Energieforschung intensiviert werden und nicht wie in Deutschlung behindert werden. Wer sieht, wie die jetzige Art von Energiewende ihre Ziele verfehlt, stattdessen die Stromkunden mit jährlich 20 Milliarden sinnlos belastet und zu Streit im ganzen Land führt, der kann Patzner nur zustimmen.
Rezension nach: Dr. Friedrich Buer, Neustadt a. d. Aisch

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Bericht zum Besuch der Musterwohnung am 2. Juli 2014 siehe unter Aktuelles
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Vorstandsbrief 2014_2
2014 LSI Vorstandsbrief Juni V2 __________________________
Die alte (rot-grüne) Energiewende ist gescheitert. Wir brauchen einen Neu-Start
2013 LSI Summary Energiewende
 Selbstbild der Liberalen Senioren  Das neue Selbstbild der Senioren
_________________________ LSI Stuttgart Newsletter 10 Seniorenfreundlicher_Service
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 Dr. Kurt Sütterlin
 

Stellungnahme des LSI Landesvorsitzenden beim 111. Dreikönigs-Landesparteitag  am 5.1.2014 in Stuttgart

Den Senioren geht es zum Jahresbeginn prächtig!

Wenn man den Ankündigungen der Schwarz-Roten Regierung Glauben schenken will, werden 23 Milliarden Euro strukturell für neue soziale Leistungen ausgegeben, von denen die meisten den Älteren zugutekommen sollen.

·   Die abschlagsfreie Rente mit 63 ist dabei ein besonderer Leckerbissen, da sie doch endlich mit dem Dogma einer notwenigen Arbeitszeitverlängerung aufräumt.

·   Den kleinen Schönheitsfehler, dass eine solide Gegenfinanzierung fehlt und dass früher oder später statt Beitragssenkungen Beitragserhöhungen ins Haus stehen, stecken wir weg. Es wird uns Alten besser gehen, basta, das reicht.

·         Die über 60-jährigen werden 30% der Wahlberechtigten stellen – damit können wir  grauen oder gelben Panther kräftig auf den Putz hauen.

·         Sollen die nachfolgenden Generationen – die das bezahlen müssen  – schauen, wo sie bleiben.

Meine Damen und Herren, genau so geht es natürlich  nicht.

Wir nehmen sehr aufmerksam zur Kenntnis, dass mit dem Thema Generationengerechtigkeit eine ernsthafte Diskussion zum demografischen Wandel einsetzen kann, die bisher oft nur missmutig geführt wurde mit dem Tenor „zu wenig Kinder und zu viel wohlhabende Alte“.

 „Generationengerechtigkeit bedeutet den kommenden Generationen Gestaltungsmöglichkeiten zu lassen“, heißt es im Leitantrag unseres Landesvorstandes. Wir Liberale Senioren sehen darin einen aktiven Gestaltungsauftrag, der jetzt und heute gemeinsam von Jung und Alt angegangen werden muss. Wir haben beim Thema Generationengerechtigkeit keine Angst vor Bilanzierungen, vor einer Neiddebatte oder gar vor einem dauerhaften Interessenkonflikt.

·         Eine faire Lastenverteilung zwischen Jung und Alt ist für Liberale ein erreichbares Ziel.

·         Entscheidend ist für uns ist aber die Erkenntnis, dass nur Generationen- übergreifendes Denken und Handeln dem politischen Handeln Bestand gibt.

·         Wir Älteren und die Jüngeren sollten uns wechselseitig mehr zutrauen.

Als Beispiele für das, was wir im Sinne gemeinsamer Anstrengung einbringen können, möchte ich an dieser Stelle fokussiert drei nennen:

 1. Unsere Arbeitsgruppe „Energiewende“ mit der Hauptfragestellung „Wer zahlt die Kosten und welche Lösungsoptionen sehen wir?“

 2. Die Arbeitsgruppe „Wohnen im Alter“ mit der Fragestellung „Wie sieht der Altbestand an Wohnungen aus? Was muss nachhaltig getan werden“

3. Die Arbeitsgruppe „Pflege“  mit der Fragestellung „Wie kann die Lebensqualität für pflegebedürftige Menschen deutlich verbessert werden?“

Ziel bei allen Projekten ist nicht, das Rad neu zu erfinden, sondern  Anschub und Denkanstöße zu geben für Generationen-übergreifende Initiativen, die Fehlentwicklungen korrigieren sollen.

Energiewende:
Die aus dem Ruder laufenden Stromkosten belasten in besonderem Maße die Älteren. Was ist aus der Bezahlbarkeit und der sozialen Verträglichkeit geworden? In diesem Projekt haben wir schon eine Fülle an Informationsmaterial erstellt. Fordern Sie dieses bei uns an.

Wohnen im Alter:
Der Altbestand umfasst  80% der Wohnungen.  Wer übersieht noch den Fundus von Beispielen und Vorschlägen und kann konkret etwas damit anfangen? Wie steht es mit der Einbettung geeigneter Altenwohnungen in eine altengerechte Stadtplanung? Auch hier haben wir schon erfolgreiche öffentliche Veranstaltungen durchgeführt und Informationsmaterial erstellt.  Um Missverständnisse zu vermeiden: Jede strukturelle Verbesserung kommt in diesem Projekt auch und gerade den nachfolgenden Generationen zugute.

Pflege:
Dieses Projekt ist neu. Unter der Prämisse – „Achtsamkeit und Rücksichtnahme auf die Lebenssituation anderer entsprechen dem liberalen Grundgefühl“ – haben wir einen Fragebogen entwickelt,  der Ihnen vorliegt. Er baut auf unseren eigenen Erfahrungen im Mandat und lokalen Ehrenamt auf. Damit wollen wir möglichst viele von Ihren Einschätzungen und Erfahrungen einholen, um landesweit unsere Wirkung zu verbessern.

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Wir beschäftigen uns mit wichtigen gesellschaftlichen Themen, die wir in unserem Flyer zum Herunterladen zusammengefasst haben.  PDF-Download  LSI Flyer_Liberale_Senioren_web

Zum Schluss ein Appell an uns alle:

·         Selbst gesellschaftlich und politisch aktiv bleiben,

·         die Unterstützung anderer herausfordern

·         und erst dann staatliche Maßnahmen einfordern denn

·         den Liberalen Senioren geht es dann wirklich prächtig, wenn möglichst viele von Ihnen mitmachen.

·         Wir sind überzeugt, dass  2014 ein liberales Jahr wird.

·         Machen auch Sie mit!  Denn das Generationen-übergreifende Denken und Handeln ist Schüssel für liberale Zukunftsgestaltung.

Unsere Kooperationspartner:

  

 www.bagso.de   www.landesseniorenat-bw.de
 logo_bagso  LSR BW