Liberale Seniorenpolitik

Die Liberale Senioren Initiative (LSI)
Baden-Württemberg
ist eine eigenständige Vereinigung und frei und  unabhängig in ihrer Meinungsäußerung.

_________________

.
Die LSI ist in Regional-verbänden organisiert und nimmt liberal denkende Frauen und Männer jeden Alters als Mitglieder auf.  _______________________
.
Sie steht im politischen
Spektrum zwar der FDP konstruktiv kritisch nahe, eine Partei-Mitgliedschaft
ist damit nicht verbunden. _______________________

_______________________________________________________________

(v.l.) Dr. Wolfgang Allehoff, Valentin C. Abel, Jürgen Keck, Dr. Hans-Ulrich Rülke

 

Stuttgart, 16. Juni 2018

Liberaler Seniorentag 2018 diskutiert Generationenverantwortung als zentrales Handlungsfeld der Zukunft

Komplexe Fragestellungen erfordern zielführende ordnungspolitische Rahmensetzungen

„Mit unserem Kongress Generationenverantwortung bewegen wir uns auf der Höhe der Zeit. Das zeigt nicht nur die Rentenkommission auf Bundesebene. Leider bestätigen uns auch die jüngsten Vorkommnisse, dass wir mit dem Vortrag zu den gesellschaftlichen Herausforderungen durch Alterung, Digitalisierung, Migration und Terrorismus hochaktuell sind.“ Dies sagte heute Dr. Hans-Ulrich Rülke, Vorsitzender der FDP/DVP Fraktion, bei der Begrüßung von über 200 Gästen beim Liberalen Seniorentag 2018.

„Diese Veranstaltung bietet die Chance, wesentliche Forderungen für neue ordnungspolitische Rahmensetzungen zu erarbeiten und in die anstehenden politischen Prozesse einzuspeisen“, so Rülke im voll besetzten Plenarsaal des Landtags.

Der sozialpolitische Sprecher der FDP-Landtagsfraktion, Jürgen Keck, betonte: „Moderne Gesellschafts- und Sozialpolitik muss die Potenziale von Menschen aus allen Generationen freisetzen und Chancen erschließen. Ein kooperativer Ansatz ist dabei weit mehr geeignet, Nutzen für Alle zu generieren statt ein konfrontatives Gegeneinander im Sinne einer Neiddebatte.“

Zum nunmehr zehnten Mal führte die FDP-Landtagsfraktion in Zusammenarbeit mit der Liberalen Senioren Initiative (LSI) und erstmals mit den Jungen Liberalen (Julis) den Liberalen Seniorentag durch, zu dem stets ausgewiesene Experten eingeladen sind.

Unter dem Titel „Generationenverantwortung“ wurden wesentliche Fragen diskutiert, die für die Lebenssituation aller Generationen der Gesellschaft entscheidend sind.

In seinem Grußwort ging der Vorsitzende der Liberalen Senioreninitiative Baden-Württemberg, Dr. Wolfgang Allehoff, auf das Phänomen ein, dass das Durchschnittsalter in allen Industrieländern ansteige. Aus Kanada berichtete er von einer Untersuchung zum so genannten „Self reported well-beeing“. Demnach stelle sich die selbst geäußerte Lebenszufriedenheit als U-Kurve  dar. Von einer hohen Ausgangsbasis mit 18 sinke diese zu einem Tiefpunkt mit 45 Jahren ab um dann wieder anzusteigen. Altersweisheit ermögliche Lebenszufriedenheit. Er richtete einen Appell an die Eigenverantwortung eines jeden einzelnen, sich aktiv einzubringen. Es gehe um eine wechselseitige Übernahme von Verantwortung sowie die Bereitschaft zu lebenslangem Lernen.

Valentin Christian Abel griff als Landesvorsitzender der Jungen Liberalen Baden-Württemberg das Thema auf und stellte die Frage in den Raum, was die jüngere Generation der alten geben könne. In dem Bauen von Brücken in jüngere Gesellschaften weltweit und das Anstoßen neuer Entwicklungen und Themen sah er konstruktive Beiträge. Ein besonderes Anliegen war ihm zu betonen, dass sich die junge Generation vor allem wünsche, dass ihr Vertrauen entgegengebracht und sie als seriöse politische Stimme wahrgenommen werde.

Grußwort des LSI-Landesvorsitzenden: Grußwort WH Allehoff Seniorentag 2018 Landtag Stuttgart

_______________________________________________________________

(v.l.) Prof. Dr. Tim Krieger, Gerrit Manthei

In seinem Vortrag „Die gesellschaftlichen Herausforderungen Alterung, Digitalisierung, Migration und Terrorismus – Schlussfolgerungen für neue ordnungspolitische Rahmensetzungen“ ging Professor Dr. Tim Krieger, Lehrstuhlinhaber der Wilfried-Guth-Stiftungsprofessur für Ordnungs- und Wettbewerbspolitik an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg, auf die zwei Leitgedanken Generationenverantwortung und Ordnungspolitik ein. Ökonomisch bedeute eine alternde Gesellschaft, dass sie zu einem ausreichenden und nachhaltigen Wachstum kommen müsse, um genügend Wohlstand für alle Generationen zu schaffen. „Es gibt zwei Stellschrauben, wie mehr ältere Menschen von weniger jüngeren versorgt werden könnten: Die Anzahl der Menschen, die zum Sozialprodukt beitragen und der Beitrag jedes einzelnen Arbeitnehmers zum Sozialprodukt, also seine Produktivität. Darüber hinaus ist die Möglichkeit wichtig, Konsum in die Zukunft zu verlagern. Das gelingt durch den Aufbau eines Kapitalstocks“, legte Prof. Krieger dar. Voraussetzung hierfür seien funktionierende und offene Märkte. Die Digitalisierung biete die Chance der deutlichen Erhöhung der Wertschöpfung je Mitarbeiter. Dieser Transformationsprozess sei natürlich auch mit Risiken verbunden und produziere auch Verlierer. Wichtig sei der beherzte Sprung in die digitale Zukunft, damit die Gewinner überwiegen und ein sozialer Ausgleich möglich sei. Gefahren sehe er durch Beschränkungen des internationalen Handels, da Investitionen im Ausland und der Export eine Form des Sparens seien. Es würden die Altersunterschiede zwischen den Ländern genutzt, um heute Geld für Morgen zurück zu legen. „Ein Handelskrieg würde das Erfolgsmodell der deutschen Wirtschaft schwächen. Er verringert den Wohlstand und er erschwert es, den demografischen Wandel abzufedern“, mahnte Prof. Krieger. Im Weiteren ging er auf die Bedeutung der Zuwanderung und Terrorismus ein. Ein Zuwanderungssystem mit einem Punktesystem, das Hochqualifizierte oder Fachkräfte sei zwar eine charmante Idee. Diese verfolgten jedoch die meisten Industrieländer, so dass sich hier ein weltweiter Wettbewerb stelle. Die reale Zuwanderung sehe jedoch derzeit anders aus. Die Menschen seien zwar jung, jedoch nur selten besonders qualifiziert. Zuwanderung sei seit jeher ein kontrovers diskutiertes Thema. Nicht nur ökonomisch, in jüngster Zeit vermische sich die Debatte mit Kriminalität und Terrorismus. Zwar sei die statistische Gefahr des Terrorismus weitaus geringer als bspw. die Risiken des Autofahrens. „Weil die Terrorgefahr die öffentlichen Debatten stark dominiert, entsteht ein integrationsfeindliches Klima. Das erschwert, dass die mit einer Zuwanderung verbindbaren Vorteile tatsächlich erreicht werden können. Zum anderen verschieben sich die politischen Prioritäten. Es entsteht eine konsumtive Nachfrage nach Sicherheit, die viel Geld kosten, das in der Folge nicht an anderer Stelle investiert werden kann und im Übrigen auch nicht die Ursachen von Terrorismus bekämpft. Für den Wachstumspfad einer Gesellschaft ist dies negativ“, mahnte Prof. Krieger. Zwar seien Antiterrormaßnahmen wichtig, eine irrationale oder interessengeleitete Politik jedoch nicht zielführend. Als zentrales Aufgabenfeld ermittelte er, dass es eine Ordnungspolitik brauche, die eine neue wirtschaftliche Dynamik entfache. Einschränkungen des Wettbewerbs, des internationalen Handels oder auch der Preissystems seien schädlich. Europa müsse den Freihandel verteidigen. Eine zentrale Bedeutung sah er in einem guten Bildungssystem, dem lebenslangen Lernen und einer Dynamik im Gründungswesen sowie der Nutzung der Chancen der Digitalisierung. „Warum entwickeln wir als eine der am schnellsten alternden Gesellschaft nicht die besten Produkte für die Zielgruppe der älteren Menschen? Dabei geht es nicht nur um klassische Produkte, sondern auch digitale Angebote“, fragte Professor Krieger ins Plenum.

Den letzten Vortrag „Generationengerechte Rente – geht das? Die Zukunft der Alterssicherungssysteme: Was kann Deutschland von der Schweiz lernen?“ hielt Gerrit Manthei vom Institut für Finanzwissenschaft und Sozialpolitik an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg, an den sich eine lebhafte Diskussion anschloss. Zunächst legte er dar, dass sich der Altenquotient, also die Frage, wie viele Beitragszahler eine Rentnerin bzw. Rentner finanzieren von derzeit 3 auf 2 im Zeitraum der nächsten 20 Jahre verschieben werde. Entweder bekämen die Rentner dann ein Drittel weniger Rente oder der Beitrag müsste um knapp 50 Prozent steigen. Problematisch seien zudem die verdeckten Schulden, die durch die Ansprüche der heutigen Beitragszahler als zukünftigen Rentner entstünden. „Die Nachhaltigkeitslücke verrät uns, dass die Lücke zwischen zukünftigen Einnahmen und zukünftigen Ausgaben 128,8 Prozent des derzeitigen BIP entspricht, also knapp 4 Billionen Euro. Wenn wir den Beitragssatz auf bis zu 22 Prozent steigern, dann sinkt die Nachhaltigkeitslücke auf 79,5 Prozent des BIP“, erläuterte Manthei. Eine weitere Entlastungsmöglichkeit wäre die Erhöhung der Altersgrenze auf 70 Jahre, wodurch die Nachhaltigkeitslücke auf 50 Prozent des BIP absänke, was eine Entlastung von 700 Milliarden Euro bedeute. Zur Frage, ob eine generationengerechte Rente möglich sei, hielt Manthei eine Überraschung parat: „Ja, eine generationengerechte Rente ist möglich – sie ist es bereits!“ Hintergrund hierfür seien der Riester- und der Nachhaltigkeitsfaktor. Letzterer berücksichtige die Demografie und sorge für einen Ausgleich zwischen den Generationen. „Wenn wir die Rente in Ruhe lassen, dann ist sie generationengerecht“, stellte Manthei klar. „Das gilt aber nur, solange nicht jemand auf die Idee kommt, Haltelinien einzuführen“, erläuterte er. Abschließend widmete sich Manthei der Fragestellung des Vortrags, was Deutschland von der Schweiz lernen könne. Hierzu stellte er zunächst die drei Säulen vor: Die Alters- und Hinterlassenenvorsorge als umlagefinanzierte erste Säule mit einem Beitrag für alle Schweizer (auch Selbstständige und Arbeitslose) von 10 Prozent bei einem bestimmten Mindestbeitrag. Die kapitalgedeckte berufliche Vorsorge (BVG), für die jeder Schweizer zwischen 7 und 18 Prozent des Einkommens über dem BVG-Mindestlohn (rund 21.000 Franken) je nach Lebensalter einzahlen müsse. Als dritte Säule stünde schließlich die private Altersvorsorge. Eine weitere Überraschung hielt der Vortrag bereit: Denn anders als vermutet, sei die Nachhaltigkeitslücke in der Schweiz höher als in Deutschland. „Tatsächlich bin ich der Meinung, dass wir 1:1 keine der Facetten der Schweizer Alterssicherung übernehmen können“, resümierte Manthei. Diskutiert werden könne allenfalls, ob man auch in Deutschland die Rente obligatorisch machen wolle. Bei einer Einbeziehung aller wäre eine höhere Steuerfinanzierung eher zu rechtfertigen, weil dann alle von der zusätzlichen Steuerlast profitieren könnten. Als Ökonom verwies er darauf, dass an Rücklagen und privater Vorsorge kein Weg vorbei führe, wenn man im Alter weniger abhängig vom Staat sein wolle.

_______________________________________________________________

Liberale Senioren auf dem Bundesparteitag der Freien Demokraten 2018 in Berlin

 

Bundesvorstand der Liberalen Senioren (v.l.) E. George, N. Jordan-Weinberg, Dr. W. Allehoff, D. Parr, D.-H. Heuer

_______________________________________________________________

 

_______________________________________________________________

Rede des LSI Landesvorsitzenden bei der Aussprache auf dem Landesparteitag

LPT 2018 Rede Allehoff final

 

Berichterstattung in der Stuttgarter Zeitung

 STZ Kommentar FDP_Landesparteitag in Fellbach

_______________________________________________________________

Kasseler Erklärung der Liberalen Senioren

Download

PM Kasseler Erklärung der Liberalen Senioren 2017

_______________________________________________________________

 

 

_______________________________________________________________

Dr. Joachim Stamp, Minister für Kinder, Familie, Flüchtlinge, Integration;
stellvertretender Ministerpräsident des Landes Nordrhein-Westfalen und
Christian Lindner, Bundesvorsitzender der FDP, haben ein Eckpunktepapier
zur Asylstrategie entwickelt, das wir in unserer Reihe LSI Debatte vorstellen.

Neue Ordnung für Humanität und Arbeitsmarkt –
eine liberale Asyl-, Flüchtlings- und Einwanderungsstrategie

 

hier der Download: LSI Debatte Liberale Asylpolitik Sep 2017

 

 

_______________________________________________________________


Das aktuelle Zitat:
Große Mächte haben weder permanente Freunde noch permanente Feinde, sie haben nur permanente Interessen.Lord Palmerston zugeschriebenes Zitat
[1784 – 1865]

___________________

NEU

☆  LSI-Aktuell Nr 2 2018

LSI aktuell 2018-aug fin web

LSI aktuell 2018-Jan web

☆ Neuauflage 2018
Newsletter Nr. 16

Mobilität und Infrastruktur

LSI-Newsletter-16-Mobilität-web

___________________

☆ Newsletter Nr. 17

Care Sharing

LSI Newsletter 17 Care Sharing web

___________________

 

 _____________________________

NEU

LSI Debatte

Debattenbeitrag von Wolfgang Allehoff und Michael Link zu Lord Dahrendorf und die Zukunft Europas

LSI Debatte Lord Dahrendorf und die europäische Identität 2018 fin web

Debattenbeitrag von Wolfgang Allehoff zum liberalen Lebensgefühl

LSI Debatte Liberales Lebensgefühl jul 2016 fin web

_____________________________

  Siehe auch Bilderstrecke unter Aktuelles/Bilder
_____________________________

____________________________ ____________________________
Logo Themen

 


LSI Newsletter 14 Klimaschutz Zitate final Logo AK energiewende


_________________________
  _________________________
   Selbstbild der Liberalen Senioren 

Das neue Selbstbild der Senioren

_________________________ LSI Stuttgart Newsletter 10 Seniorenfreundlicher_Service
_________________________

Logo Absichten

 


 

 Dr. Wolfgang Allehoff
 LSI Landesvorsitzender
 Dr Wolfgang Allehoff LIM flyer
Meine Damen und Herren,    „Generationengerechtigkeit bedeutet, den kommenden Generationen Gestaltungsmöglichkeiten zu lassen“
Wir Liberale Senioren sehen darin einen aktiven Gestaltungsauftrag, der gemeinsam von Jung und Alt angegangen werden muss.
Eine ernsthafte Diskussion zum demografischen Wandel darf nicht missmutig geführt werden mit dem Tenor „zu wenig Kinder und zu viele wohlhabende Alte“
• Eine faire Lastenverteilung zwischen Jung und Alt ist für uns ein realistisches und erreichbares Ziel.
• Politisches Handeln hat aber nur Bestand, wenn es generationenübergreifendem Denken und dem entsprechenden Umsetzen verpflichtet ist.



Als Beispiele für das, was wir im Sinne gemeinsamer Anstrengung einbringen können, möchte ich an dieser Stelle fokussiert vier nennen:1. Unsere Arbeitsgruppe „Energiewende“ mit der Hauptfragestellung „Wer zahlt die Kosten und welche Lösungsoptionen sehen wir?“
2. Die Arbeitsgruppe „Wohnen im Alter“ mit der Fragestellung „Wie sieht der Altbestand an Wohnungen aus? Was muss nachhaltig getan werden“
3. Die Arbeitsgruppe „Pflege“ mit der Fragestellung „Wie kann die Lebensqualität für pflegebedürftige Menschen deutlich verbessert werden?“4. Die Arbeitsgruppe „Beschäftigungsfähigkeit“ mit der Fragestellung „Wie können wir durch lebenslanges duales Lernen sicherstellen, dass die individuelle Beschäftigungsfähigkeit (employability) in jeder Lebensphase gewähleistet ist?“Ziel bei allen Projekten ist nicht, das Rad neu zu erfinden, sondern Anschub und Denkanstöße zu geben für Generationen-übergreifende Initiativen, die Fehlentwicklungen korrigieren sollen.

 

_____________________________
Wir beschäftigen uns mit wichtigen gesellschaftlichen Themen, die wir in unserem Flyer zum Herunterladen zusammengefasst haben.
Flyer_Liberale_Senioren_web

Zum Schluss ein Appell an uns alle:

 Selbst gesellschaftlich und politisch aktiv bleiben,

 die Unterstützung anderer herausfordern

· und erst dann staatliche Maßnahmen einfordern denn  den Liberalen Senioren geht es dann wirklich gut, wenn möglichst viele von Ihnen mitmachen.

    Machen auch Sie mit!  Denn das Generationen-übergreifende Denken und Handeln ist Schüssel für liberale Zukunftsgestaltung.

 _____________________________
 aufdenPunktgebracht  
 Die neue Legislaturperiode
_____________________________
Dr. Timm Kern „In der Bildungspolitik will Grün-Rot die „eine-Schule-für-alle“. Das ist das Gegenteil von dem, was Freie Demokraten wollen: Wir wollen die passende Schule für jedes Kind. Deshalb setzen wir uns leidenschaftlich für den Erhalt einer leistungsstarken, vielfältigen Schullandschaft in Baden-Württemberg ein.“ _____________________________
 Andreas Glück  „Politik ist nur so gut wie sie zuhören kann. Mein Beruf als Arzt hilft mir dabei geduldig zu sein und auf dem Boden zu bleiben.“
_____________________________
_____________________________
_____________________________
Jochen Haussmann „Wer von mangelnder Generationengerechtigkeit und von Generationenkonflikten spricht, will diese zu seinem eigenen Vorteil überhaupt erst schüren. So etwas ist unanständig und mit liberalem Gedankengut unvereinbar.“

_____________________________

 Prof. Dr. Ulrich Goll  „In den letzten Jahren wird unsere Sicherheit in einem Ausmaß bedroht, wie wir es in den vergangenen Jahrzehnten nicht erlebt haben. Grün-Rot tut viel zu wenig für die innere Sicherheit. Nicht nur die Anschläge in Frankreich sind uns eine Mahnung. Die FDP mit ihrem Maßnahmenkatalog ist hier sehr gut aufgestellt.“
_____________________________
_____________________________
 _______________________________

Unsere Kooperationspartner:

  

 www.bagso.de  www.landesseniorenat-bw.de
 logo_bagso  LSR BW
 Schreiben Sie uns.   info@liberale-senioren-bw.de