Liberale Seniorenpolitik

Die Liberale Senioren Initiative (LSI)
Baden-Württemberg
ist eine eigenständige Vereinigung und frei und  unabhängig in ihrer Meinungsäußerung. _________________

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Die LSI ist in Regional-verbänden organisiert und nimmt liberal denkende Frauen und Männer jeden Alters als Mitglieder auf.  _______________________
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Sie steht im politischen
Spektrum zwar der FDP konstruktiv kritisch nahe, eine Partei-Mitgliedschaft
ist damit nicht verbunden. _______________________

Logo AktuellDas_aktuelle_Zitat:

This got me thinking about the eternal problem of evil. Is it entirely relative, or are there objective grounds to characterize a behavior or act as evil? Do all confrontations occur between legitimate parties – with, say, one person’s terrorist being another’s freedom fighter – or can we say that some fights really are between good and evil?
Das brachte mich zum Nachdenken über das ewige Problem des Bösen. Ist es vollkommen relativ, oder gibt es objektive Begründungen, ein Verhalten oder eine Tat als böse zu charakterisieren? Treten alle Auseinandersetzungen zwischen rechtmäßig Beteiligten auf, wobei dieselbe Person für die einen ein Terrorist und für die anderen ein Freiheitskämpfer ist – oder können wir sagen, dass einige Kämpfe wirklich zwischen Gut und Böse sind?

Ricardo Hausmann
(1956 – ); venezolanischer Ökonom, Professor für Entwicklungsökonomie an der Harvard University.

Februar 2016
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☆ Kurzbericht vom  Dreikönigstreffen 2016 der Liberalen in Stuttgart

Kurzbericht Dreikönigstreffen 2016

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☆ aktuelle Ausgabe LSI-Aktuell  2016 #1

LSI aktuell 2016-01-08 online version

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  Siehe auch Bilderstrecke unter Aktuelles/Bilder

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Redebeitrag des LSI Vorsitzenden

Dr. Allehoff beim Landesparteitag 2016 in Fellbach

Stuttgart, Januar 2016

Meine Damen und Herren, die liberalen Senioren fühlen sich drei Werten verpflichtet:
Freiheit, Fortschritt und Gemeinsinn.
Gemeinsinn in der altdeutschen Dreifachbedeutung:

1. einmal der Gemeinsinn, der die anderen fünf Sinne koordiniert und als logisches Beurteilungsvermögen zusammenhält,

2. zum zweiten Gemeinsinn als gesunder Menschenverstand auf der Basis von Lebenserfahrung und

3. zum dritten Gemeinsinn als Gegenbegriff zu Eigensinn, also gerade soziales, bürgerschaftliches Engagement, als der Bürgersinn.

Und damit unterscheiden wir uns von anderen.
Natürlich gilt auch hier – wie bei allem – „Zu Risiken und Nebenwirkungen fragen Sie das Internet oder Ihre Kollegen“.
Es ist offensichtlich, dass ohne bürgerschaftliches Engagement sowohl Vereine, Verbände und Parteien als auch staatliche Institutionen wie Gemeindebehörden nicht existieren könnten. Untersuchungen belegen, dass derzeit in funktionierenden Zivilgesellschaften mehr Zeit für unbezahlte Arbeit aufgewendet wird als für Erwerbsarbeit – vor allem von Frauen.

Die Vorteile des bürgerschaftlichen Engagements sind klar:

  • die Verwurzelung im eigenen Umfeld und die Eigenverantwortung werden gestärkt. Genau deshalb ist dies ein Betätigungsfeld für den Gemeinsinn der liberalen Senioren.
  • Gemeinsinn bedeutet dabei Herausforderungen gemeinsam meistern,
  • wir wollen Probleme ernsthaft lösen anstelle sie – wie das die sozialistischen GroKo-Parteien gerne tun –
    populistisch verwaltungstechnisch „bewirtschaften“.
  • Und dieses Bewirtschaften ziehen die lösungsaufschiebend so lange wie möglich durch.
  • Die gegenwärtige Politik neigt zu dauerhafter – sozialistischer – nachhaltiger – Überregulierung.
LPT 2016Foto: KK

 

Meine Damen und Herren, hier sind wir gefordert – und die Freien Demokraten.
Wir haben – zusammen mit dem Vorstand – in einem Wahlprogramm für den 13. März Vorstellungen entwickelt, was wir tun müssen um die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit Baden-Württembergs zu erhalten.
Und was wir tun müssen um unseren Wohlstand trotz tagesaktueller Krisen zu sichern.
Jetzt geht es nur noch ums wie.

  • Wir müssen die Nachricht näher zu den Leuten bringen.
  • Persönlicher und einfacher kommunizieren.
  • Selbstbewusster auftreten.
  • Und Mut zu unabhängigen liberalen Meinungen haben.
  • Unbequem sein, wenn es notwendig ist.

Die Wahl im März wird für das Land richtungsweisend sein.
Wir wollen keine Lösungsattrappen – wir sind für nachhaltige Lösungen.
Ich werde inzwischen auf der Straße angesprochen, da es sich ja herumgesprochen hat, dass grün-rot wackelt:
„Wie haltet ihr es denn mit Koalitionen“.
Dann sage ich: Ganz einfach: Wir haben einen bürgerlichen Kompass – unser Wahlprogramm – und dort haben wir sogenannte Prüfsteine entwickelt. Wer das mitträgt – ist dabei.
Jetzt heißt es, für die, die den Politikwechsel wollen, Überzeugungsarbeit im eigenen Umfeld zu leisten.
Auf geht´s !

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


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LSI Newsletter 14 Klimaschutz Zitate final Logo AK energiewende


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Die alte (rot-grüne) Energiewende ist gescheitert. Wir brauchen einen Neu-Start
2013 LSI Summary Energiewende
 Selbstbild der Liberalen Senioren 

Das neue Selbstbild der Senioren

_________________________ LSI Stuttgart Newsletter 10 Seniorenfreundlicher_Service
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 Dr. Wolfgang Allehoff
 LSI Landesvorsitzender
 Dr Wolfgang Allehoff LIM flyer
Meine Damen und Herren,    „Generationengerechtigkeit bedeutet, den kommenden Generationen Gestaltungsmöglichkeiten zu lassen“
Wir Liberale Senioren sehen darin einen aktiven Gestaltungsauftrag, der gemeinsam von Jung und Alt angegangen werden muss.
Eine ernsthafte Diskussion zum demografischen Wandel darf nicht missmutig geführt werden mit dem Tenor „zu wenig Kinder und zu viele wohlhabende Alte“
• Eine faire Lastenverteilung zwischen Jung und Alt ist für uns ein realistisches und erreichbares Ziel.
• Politisches Handeln hat aber nur Bestand, wenn es generationenübergreifendem Denken und dem entsprechenden Umsetzen verpflichtet ist.



Als Beispiele für das, was wir im Sinne gemeinsamer Anstrengung einbringen können, möchte ich an dieser Stelle fokussiert vier nennen:1. Unsere Arbeitsgruppe „Energiewende“ mit der Hauptfragestellung „Wer zahlt die Kosten und welche Lösungsoptionen sehen wir?“
2. Die Arbeitsgruppe „Wohnen im Alter“ mit der Fragestellung „Wie sieht der Altbestand an Wohnungen aus? Was muss nachhaltig getan werden“
3. Die Arbeitsgruppe „Pflege“ mit der Fragestellung „Wie kann die Lebensqualität für pflegebedürftige Menschen deutlich verbessert werden?“4. Die Arbeitsgruppe „Beschäftigungsfähigkeit“ mit der Fragestellung „Wie können wir durch lebenslanges duales Lernen sicherstellen, dass die individuelle Beschäftigungsfähigkeit (employability) in jeder Lebensphase gewähleistet ist?“Ziel bei allen Projekten ist nicht, das Rad neu zu erfinden, sondern Anschub und Denkanstöße zu geben für Generationen-übergreifende Initiativen, die Fehlentwicklungen korrigieren sollen.


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Wir beschäftigen uns mit wichtigen gesellschaftlichen Themen, die wir in unserem Flyer zum Herunterladen zusammengefasst haben.
Flyer_Liberale_Senioren_web

Zum Schluss ein Appell an uns alle:

 Selbst gesellschaftlich und politisch aktiv bleiben,

 die Unterstützung anderer herausfordern

· und erst dann staatliche Maßnahmen einfordern denn  den Liberalen Senioren geht es dann wirklich gut, wenn möglichst viele von Ihnen mitmachen.

    Machen auch Sie mit!  Denn das Generationen-übergreifende Denken und Handeln ist Schüssel für liberale Zukunftsgestaltung.

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 aufdenPunktgebracht  
 Besonders wichtig am 13. März 2016
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Timm Kern In der Bildungspolitik will Grün-Rot die „eine-Schule-für-alle“. Das ist das Gegenteil von dem, was Freie Demokraten wollen: Wir wollen die passende Schule für jedes Kind. Deshalb setzen wir uns leidenschaftlich für den Erhalt einer leistungsstarken, vielfältigen Schullandschaft in Baden-Württemberg ein. _____________________________
 Andreas Glück  Politik ist nur so gut wie sie zuhören kann. Mein Beruf als Arzt hilft mir dabei geduldig zu sein und auf dem Boden zu bleiben.
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 Roland Zitzmann  Der Wiedereinzug in den Landtag mit möglichst hoher Beteiligung und der Möglichkeit der Regierungsbeteiligung der FDP.
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Walter Döring  Eigenverantwortung, Generationengerechtigkeit und Zukunftssicherung durch ein Mehr an liberaler Politik!
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Jochen Haussmann Wer von mangelnder Generationengerechtigkeit und von Generationenkonflikten spricht, will diese zu seinem eigenen Vorteil überhaupt erst schüren. So etwas ist unanständig und mit liberalem Gedankengut unvereinbar.
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Unsere Kooperationspartner:

  

 www.bagso.de  www.landesseniorenat-bw.de
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 Schreiben Sie uns.   info@liberale-senioren-bw.de